Top-Ereignisse
Hier sind die Highlights in der Geschichte der Freilichtspiele Neuenstadt aufgelistet. Informationen zu Gebäuden und Einrichtungen finden Sie unter Baumaßnahmen


2011

Die Chöre aus Neuenstadt und Umgebung haben einen Projektchor gegründet. Dieser stellt im Januar den offiziellen Antrag in den Verein „Liederkranz 1835 e.V. Neuenstadt“ aufegnommen zu werden.
Mit großer Mehrheit beschließt die Hauptversammlung diesem Antrag zuzustimmen. Neben den bisherigen Abteilungen Chor und Bühne wird im Sommer ChorTILIA als dritte Abteilung in den Verein aufgenommen. Tilia ist lateinisch und bedeutet "Linde".


2000

Im Jahr 2000 gastiert das Kleine Lindentheater auf der Kleinkunstbühne der Brauerei Distelhäuser in Distelhausen bei Tauberbischofsheim und bei den Theatertagen im hohenlohischen Hollenbach mit dem Stück „Heiligs Blitzle“.


1999

Die Neuenstädter Spielerin Iris van de Weghe spielt 1999 mit dem Amateurtheater-Ensemble Baden-Württemberg in dem Stück „Adventfieber“. Diese Auswahltruppe von Spielern aus verschiedenen Amateurtheatergruppen arbeitet dabei unter professionellen Bedingungen. Coach für das „Adventfieber“ ist das Theater Heilbronn. Es gibt neunzehn Aufführungen in verschiedenen Orten Baden-Württembergs und eine Fernsehaufzeichnung. Für den Transport der Kulissen sorgen die Neuenstädter Suayip Elitez und Ludwig Hintermeier. Bei früheren Aufführungen wie „Leonce und Lena“ und „Der Kaufmann von Venedig“ sind die Neuenstädter um Josef Roth ebenfalls mit Bühnenaufbauten und Transportdiensten dabei.


1997

Im September 1997 treffen sich Amateurtheatergruppen aus Japan, Kanada, Österreich, der Slowakei und Italien bei den Freilichtspielen Neuenstadt zu den Internationalen Theatertagen. An sechs Abenden wird dem Publikum ein vielseitiges Programm geboten.


Den Japanern die Region zeigenFernöstliches in der Stadthalle



1996

Im Juli 1996 nehmen die Freilichtspiele am Festumzug anlässlich der 1200-Jahr-Feier Neuenstadts teil. Hinter den Plakatträgern der jeweiligen Stücke marschieren die Darsteller in den Originalkostümen.


Aufstellung zum Umzug



1995

1995 erhalten die Freilichtspiele Neuenstadt den Kilianspreis der Volksbühne Heilbronn.


1991

Im März 1991 findet in der Harmonie die 1250-Jahr-Feier der Stadt Heilbronn statt. Bei der Jubiläumsrevue „Heilbronn lebt oder Karlmann will’s wissen“ von Uwe Jacobi führt der langjährige Heilbronner Theaterchef Klaus Wagner Regie.
Von einzelnen Zwischenrufern, die „Wir sind das Volk“ skandieren über den Bomberpiloten aus dem zweiten Weltkrieg und den Götz von Berlichingen bis zum Meister Goethe, sind dreißig Spieler der Bühne im Einsatz.


Walter Schieferdecker als Götz von Berlichingen



1990

Im August 1990 fahren Mitglieder der Freilichtspiele zum Kanagawa-Theater-Festival nach Japan. Ihr Festivalbeitrag: Peter Squenz von Andreas Gryphius. Die Unternehmung wird durch den Landesverband Amateurtheater und seinem damaligen Präsidenten Helmut Kuhn, einem großen Förderer der Freilichtspiele Neuenstadt, ermöglicht.


Geishas im Riokan? -Freilicht-bühnen-Damen im KimonoDie JapantruppeHelmut Kuhn



1988

Im September 1988 tritt die Liaoning People’s Association aus China auf Einladung des Landesverbandes Amateurtheater mit einem atemberaubenden Akrobatikprogramm in der Neuenstädter Helmbundhalle auf.


1988

Im August 1988 geben die Freilichtspiele ein Gastspiel auf der Burg Breuberg in Hessen mit dem Freilichtstück „Die Sieben Schwaben“. Breuberg mit seinem Stadtteil Neustadt gehört wie Neuenstadt/Kocher zu dem Verbund der Neustädte in Europa.


1985

Im August 1985 geben die Freilichtspiele ein Gastspiel auf der Landesgartenschau Heilbronn mit dem Saalstück „Der Steckbrief“.


1984

Im Sommer 1984 findet eine Sondervorstellung des Sommerstücks „Das Dorf auf der Grenze“ für die Opfer der Unwetterkatastrophe im Taubertal statt.


1982

Im September 1982 nehmen die Freilichtspiele an den Heimattagen Baden Württemberg in Ravensburg mit dem Saalstück „Der Edelmistkongress“ teil.


1981

Im September 1981 wirken die Freilichtspiele bei den Heimattagen Heilbronn mit. Im Deutschhofkeller zeigen sie einen einstündigen Ausschnitt aus dem „Schwäbischen Heiratskarussel“ von Paul Wanner.


1981

Im Dezember 1981 erhält der Autor Paul Wanner im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart den Landespreis für Volkstheaterstücke. Eine Delegation der Freilichtspiele ist bei der Verleihung des Preises an ihren langjährigen Regisseur dabei.


1974

Im April 1974 finden die deutsch-französischen Theatertage und die achte Jugendspielbegegnung in Neuenstadt statt. Schirmherr ist Ministerpräsident Dr. Hans Filbinger. Er schreibt: „..Die Jugend sieht die Zementierung der deutsch-französischen
Freundschaft auf allen Gebieten als eine großartige Aufgabe an, die auch im Blick auf das vor uns stehende große Ziel der Einigung Europas in der Tat zu den wichtigsten unseres Jahrhunderts gezählt werden darf...“.