Bühne und Sitzplätze
Büh I ne, die: ist der Ort, an dem sich eine Aufführung, z.B. eine Theater­aufführung, ereignet. Eine Redensart, die einem Gedicht von Friedrich Schiller entlehnt ist, bezeichnet die Bühne als „Bretter, die die Welt bedeuten“. Die Freilichtspiele Neuenstadt haben drei verschiedene Bühnen: Die Bühne im Schlossgraben, das Kleine Lindentheater und die Junge Kammerbühne.


Sitzplätze der Bühne im Schlossgraben
Die Zuschauerränge der Bühne im Schlossgraben (unsere Freilichtbühne) sind bogenförmig und ansteigend in der Art eines Amphitheaters angeordnet. Dadurch hat jeder Besucher den bestmöglichen Blick auf die Bühne und das schauspielerische Geschehen.

Insgesamt stehen den Zuschauern im Bühnenrund 838 Sitzplätze zur Verfügung.

Die Plätze in den Blöcken B und C sowie im Block D sind überdacht und somit gegen Regen geschützt. Die Plätze im Block A unterhalb des Kriegerdenkmals haben keine Überdachung, sind aber der Geheimtipp unter den Freilichtbühnenfans, unter freiem Himmel und mittendrin im Theater­geschehen, echtes Freilichttheater. Außerdem gibt es noch oberhalb des Blocks B die Lindenloge, deren Plätze hinter der Mauer und unter den Blättern der Linde einen romantischen Theatergenuss bieten.

Klicken sie für eine Panoramaansicht der Sitzplätze auf die Bilder unten in der Galerie.


Sitzplätze der Freilichtbühne Neuenstadt :: Übersicht Block A bis DSitzplan der Bühne im Schlossgraben :: Der Plan steht auch als PDF-Download zur VerfügungÜbersicht der Blöcke :: Grafik der Blöcke (insgesamt 841 Plätze)Bühne im Schlossgraben :: Die Zuschauer sitzen im Halbrund des Schlossgrabens eingebettet zwischen der historischen Lindenanlage, dem Kriegerdenkmal und dem Neuenstädter Renaissanceschloss



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Sitzplätze in der Jungen Kammerbühne
Die Spielstätte im Mehrzweckgebäude der Freilichtspiele Neuenstadt ist die Junge Kammerbühne.

Die Studiobühne befindet sich im Mehrzweckgebäude auf dem Vereinsgelände in der Lindenstraße 4 und bot ursprünglich Platz für 51 Personen. Seit der Erweiterung des Nebengebäudes bietet die Junge Kammerbühne seit 2019 Platz für 107 Personen zzgl. 2 Rollstuhlplätzen. Die Bestuhlung besteht aus wenigen, aber dafür breiteren Reihen, so dass die Sicht auch für die hinteren Plätze weitestgehend frei ist.

Die kleine Bühne wird regelmäßig von den Kinder- und Jugendgruppen, sowie für Stücke in der Wintersaison der Freilichtspiele Neuenstadt bespielt. Darüber hinaus werden hier experimentelle Stücke des Vereins aufgeführt und Projekte umgesetzt.

Mehr über die Arbeit der Kinder- und Jugendgruppe erfahren sie hier


Sitzplan der Jungen KammerbühneSitzplatzanzahl verdoppelt :: Die Anzahl der Plätze auf der neu gestalteten Jungen Kammerbühne ist seit 2019 von 51 auf 107 mehr als verdoppelt worden.Seit 2019 ist eine neue, moderne Bestuhlung auf der Jungen Kammerbühne verfügbarNeubau mit der Jungen Kammerbühne :: 2019 wurde der helle und mit Spiegelfront ausgestattete Saal mit der Jungen Kammerbühne neu eröffnet.Junge Kammerbühne :: Die Kindergruppe führte 2011 ihr Stück "Hexensaft" aufDie Sitzreihen auf der Jungen Kammerbühne waren bis 2018 ansteigend angeordnetGute Sicht auch aus den hinteren Reihen :: Bis 2018 waren auf der Jungen Kammerbühne nur 51 Plätze verfügbar



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Sitzplätze im Kleinen Lindentheater
Die Bestuhlung im Kleinen Lindentheater erfolgt je nach Veranstaltung mit oder ohne Tische.

Das kleine Zimmertheater hat einen gemütlichen Charakter. Die Zuschauer sind dem Geschehen zum Greifen nah. Das Theater bietet je nach Bestuhlung Platz für 44 bis 50 Zuschauer.

Die Bühne im Vereinsheim der Freilichtspiele wird seit 2000 gerne im Winter bespielt.

Mehr über die Geschichte des Kleinen Lindentheaters erfahren Sie hier


Das Kleine Lindentheater (nur Bestuhlung)Eingang zum Kleinen LindentheaterBestuhlung mit TischenIn gemütlicher Runde Theater genießen



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Die Überdachung der Freilichtbühne

Die freitragende Zeltüberdachung bei den Freilichtspielen Neuenstadt ist einzigartig.

Im Jahr 1972 wurde zunächst die Konstruktion für die Blöcke B und C von Eugen Kreß entworfen und von der Neuenstadter Firma Otto Neumeister realisiert.

1986 folgte dann der Bau der Überdachung für den Block D, welcher nach demselben Prinzip erfolgte.

Der Block A darf aus Gründen des Denkmalschutzes nicht überdacht werden, da die Sicht auf das Kriegerdenkmal nicht beeinträchtigt werden darf.